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::: Rasenmäher :::

Rasenmäher Rasenmäher

Wenn im Sommer der Rasen wächst, wird es wieder Zeit, den Rasenmäher hervorzuholen. Spätestens alle zwei Wochen sollte ein gut gepflegter Rasen gemäht werden. Damit diese Beschäftigung auch Spaß macht, ist es wichtig, das richtige Modell zur Hand zu haben. Die Auswahl ist groß. Es gibt ungefähr 1500 Rasenmähertypen. Da fällt es oft schwer, sich für ein bestimmtes Modell zu entscheiden. 

Wenn man seinen Geldbeutel schonen möchte, kann man das Gartengerät gebraucht kaufen. 

Rasenmäher
 

Verbraucherinformationen

 

Sollte der Mäher lieber neu sein, erhält man bei der Stiftung Warentest einen guten Überblick über die neuesten Tests, und kann so das beste Gerät heraussuchen. Wichtige Gesichtspunkte beim Kauf sind: 

- Reparatur: ist es möglich, das Gerät im Falle eines Defektes zu reparieren, oder gibt es beispielsweise keine Möglichkeit den Motor zu erreichen?
- Ersatzteile: gibt es Ersatzteile, wie teuer sind sie, sind sie überall zu erhalten?
- Messer: sind die Messer scharf und haltbar, sind sie gut zu reinigen und zu schärfen (Achtung: nur vom Fachmann durchführen lassen) und vor allem, sind sie so angebracht, dass man sich nicht verletzen kann?
- Mulchfunktion: beim Mulchen wird der Grasschnitt wieder in die Grasnarbe gebracht und dort zersetzt. Es ist ökologisch sehr sinnvoll und es verringert die Menge des Grasschnitts

Obwohl es heute kaum noch Handrasenmäher gibt, sondern fast alle Modelle mit einem Motor ausgestattet sind, ist die vielleicht wichtigste Entscheidung die, für welchen Typ Rasenmäher man sich entscheiden soll, damit dieser für den eigenen Garten geeignet ist. Die beliebtesten Typen sind:   

Benzinrasenmäher Benzinrasenmäher

Der Benzin Rasenmäher ist der in Deutschland am zweithäufigsten verkaufte Rasenmäher. Sein Vorteil ist, das er im Gegensatz zum Elektromäher nicht auf einen Stromanschluss angewiesen ist, und somit überall benutzt werden kann. Die Handelsüblichen Geräte haben eine Motorleistung von mindestens 3 kW. Die Drehzahlen gehen von 2800 bis 3000 Umdrehungen pro Minute. Die meisten Benzinrasenmäher haben einen Viertaktmotor. Der ist wesentlich umweltfreundlicher als der Zweitaktmotor, da er weniger Abgase verursacht. Leider hat sich bis heute ein Katalysator noch nicht durchgesetzt, da die Verbraucher für die Mehrkosten nicht aufkommen wollen. 

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Elektrorasenmäher und Luftkissenmäher Elektrorasenmäher und Luftkissenmäher

Der Elektrorasenmäher ist der in Deutschland am häufigsten verkaufte Rasenmäher. Die leichte Bedienung ist wohl sein größter Vorteil. Er ist nicht so schwierig zu starten wie der Benzinrasenmäher und durch sein geringeres Gewicht ist er auch leichter zu transportieren und zu manövrieren. Einschränkungen gibt es allerdings, wenn das zu mähende Grundstück sehr groß, verwinkelt oder durch Bäume und Beete unterbrochen ist. Dann kann es zu Problemen mit dem Stromkabel, dass sich ständig verheddert oder verlegt werden muss, kommen.

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Akku Rasenmäher Akku Rasenmäher

Akku Rasenmäher sind Elektrorasenmäher, die durch eine Batterie angetrieben werden. Vor allem für kleinere Gärten sind sie eine gute Alternative. Sie sind sehr leise, erzeugen keine Abgase und sind sehr wendig. Vor allem aber entfällt das Problem mit dem oft lästigen oder sogar durchtrennten Stromkabel. Allerdings sind die Akkumäher etwas schwerer als ein Elektrorasenmäher.
Man sollte vor dem Kauf eines Accu Rasenmähers jedoch darauf achten, dass die Leistung des Akkus ausreicht, um die gesamte zu mähende Rasenflache zu schneiden. Ansonsten ist es sinnvoll, einen zweiten Akku zum Auswechseln zu kaufen, was jedoch sehr teuer ist.

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Aufsitzrasenmäher Aufsitzrasenmäher

Um das Rasenmähen, vor allem größerer Flächen von 1000qm bis zu 2000qm zu erleichtern, gibt es Rasenmäher, mit denen man im Sitzen mähen kann. Sitzt man dabei direkt über dem Motor, spricht man von einem Aufsitzmäher. Befindet sich der Sitzplatz hinter dem Motor, spricht man von einem Rasentraktor.
Die Arbeit mit einem Aufsitzmäher ist wesentlich leichter als mit herkömmlichen Geräten. Die augenfälligsten Vorteile sind wohl das bequeme Fahren und die größere Schnittbreite von mindestens 55 cm bis hin zu 100 cm, die vor allem bei einem großen und zusammenhängenden Areal, das nicht von vielen Bäumen, Beeten und Sträuchern unterteilt wird, Sinn machen. Allerdings benötigt man eine geeignete Abstellfläche für den relativ platzeinnehmenden Aufsitzmäher.

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Rasentraktor und Wiesenmäher Rasentraktor und Wiesenmäher

Der Rasentraktor ermöglicht es wohl, den eigenen Rasen auf die luxuriöseste Art und Weise zu mähen. Vor allem bei sehr großen Rasenflächen über 1000 qm kann sich die Anschaffung dieses speziellen Rasenmähers rentieren. Der Fahrersitz ist, im Gegensatz zum Aufsitzrasenmäher, hinter dem Motor angebracht. Dahinter befindet sich beim so genannten Heckauswurf ein Auffangkorb für das Gras, das direkt nach dem mähen dort hineingeblasen wird. Beim preiswerteren Seitenauswurf wird das geschnittene Gras einfach seitlich ausgeworfen und bleibt dann dort liegen. Die Arbeit mit einem Aufsitzmäher ist wesentlich leichter als mit herkömmlichen Geräten. 

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Spindelmäher Spindelmäher

Der Spindelmäher funktioniert nach einem anderen System als die üblichen Rasenmäher. Die Spindel ist eine mit etwa fünf spiralförmig angeordneten Messern besetzte Walze. Diese dreht sich an einem feststehenden Messer entlang. Das Gras wird wie mit einer Schere geschnitten, und der Schnitt wird besonders akkurat und fein. Das Gras erhält eine besonders grüne Farbe, weil der Spindelmäher jeden einzelnen Grashalm wesentlich sauberer abschneidet als die herkömmlichen Mäher. Die Wunden der Pflanzen können besser abheilen und werden deshalb nicht braun. 

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Mulchmäher Mulchmäher

Ein Mulchmäher bringt das geschnittene Gras wieder zurück in die Rasennarbe, in der es dann zersetzt wird. Das ist ökologisch sehr sinnvoll. Die mit der Zeit trocknende Masse dient dem Rasen als Dünger und schützt den Boden gleichzeitig vor Austrocknung. Dadurch erhalten andere Tiere wie zum Beispiel der Regenwurm (der den Boden auflockert und so für günstigere Wachstumsbedingungen sorgt) bessere Lebensbedingungen. Man kann auf diese Art sogar die ansonsten notwendige Düngung reduzieren und natürlich auch Geld einsparen.

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Sense Sense

Das wohl älteste Werkzeug, um eine Wiese, Getreide oder einen Rasen zu mähen, ist die Sense. Bei dem Mähen wird sie mit schwingenden Bewegungen, dicht über der Erde, durch das Getreide oder das Gras gezogen. Sie ist ein ehemals bäuerliches Gerät, das aber auch heute noch in schwer zugänglichem Gelände und in ärmeren Ländern benutzt wird. Eine weitere Nische hat die Sense in der ökologischen Landschaftspflege gefunden. Allerdings arbeiten heute nur noch wenige Bauern mit ihr, da der Umgang nicht leicht zu erlernen ist und die Arbeit vor allem sehr viel Kraft kostet. Deshalb ist die Sense fast vom Rasenmäher und vom Mähdrescher verdrängt worden. Eine etwas weniger aufwendige Alternative ist die motorbetriebene Sense. Aber auch sie ist in den meisten Bereichen nicht so effizient wie andere Geräte.

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Mähdrescher Mähdrescher

In früheren Zeiten wurde das Schnittgut mit einer Sense gemäht, dann auf dem Feld getrocknet, und anschließend gedroschen. Heute ist die professionelle Ernte ohne einen Mähdrescher kaum noch vorstellbar. Durch eine Schneidbreite von bis zu zehn Metern ist ein überaus effektives arbeiten möglich. Das Erntegut wird vom Schneidwerk über den Schrägförderer zum Dreschaggregat geführt. Hier werden die Körner aus den Ähren gedroschen, und die Spreu vom Korn getrennt. Anschließend wird das Korn gereinigt.

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Rasentrimmer und Rasenkantenschere Rasentrimmer und Rasenkantenschere

Möchte man einen exakt geschnittenen Rasen im Garten haben, empfiehlt es sich, die Stellen, die vom Rasenmäher nicht erfasst werden, mit einem Rasenkantenschneider zu kürzen. Für kleine Flächen kann man auf eine manuelle Grasschere zurückgreifen, für größere Areale eignen sich jedoch Motor Rasentrimmer besser. Sie bieten ein Arbeiten ohne großen Kraftaufwand. Man kann entweder einen Benzin betriebenen Rasentrimmer nutzen, oder auf eine Elektro- Rasenschere zurückgreifen. Noch komfortabler sind Akku betriebene Geräte. Das lästige Aufpassen auf das Kabel, das ansonsten öfter mal unabsichtlich durchtrennt wird und so neue Kosten verursacht (bitte nie mit Lüsterklemme und Isolierband selber flicken), entfällt hierbei. 

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Vertikutierer Vertikutierer

Jeder Rasen benötigt Luft und Licht, um gut zu wachsen. Aber mit der Zeit bildet sich eine Schicht aus Moos und abgestorbenen Gräsern, die dem Rasen diese entziehen und somit das Wachstum behindern. Um Licht und Luft dem Grün wieder zugänglich zu machen, muss diese filzige Schicht entfernt und der Boden leicht aufgerissen werden. Für diese Prozedur ist der Vertikutierer geeignet. Er besitzt eine mit scharfen Messern besetzte rotierende Welle, die den filzigen Belag zerschneiden und die Bodenoberfläche anritzen. Dadurch kann Regenwasser, das sich vorher gesammelt hat, wieder besser abfließen. Vor allem im Frühjahr ist es sinnvoll, den Rasen zu vertikutieren, damit das Gras den Sommer über gut wachsen kann. Ein zweites vertikutieren im Herbst lässt das Gras den Winter gut überstehen.

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Rasenwalze Rasenwalze

Eine Rasenwalze ist ein Gartengerät, mit dem Bodenflächen geglättet und verfestigt werden. Sie sind meist aus Metall oder Plastik und können mit Wasser oder Sand gefüllt werden, damit ihr Gewicht deutlich zunimmt. Denn nur so können sie genügend Druck auf den Boden ausüben.
Die Rasenwalze wird vor allem dann eingesetzt, wenn ein neuer Rasen eingesät werden soll. Hierfür muss der Grund befestigt werden, und dafür ist die Walze das geeignete Gerät. 
Zunächst wird die Bodenfläche zur Vorbereitung mit der Rasenwalze planiert. Nach dem Einsähen der Grassamen wird die gesamte Fläche nochmals gewalzt, damit das Saatgut einen guten Bodenschluss bekommt.

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Balkenmäher Balkenmäher

Beim Balkenmäher handelt es sich um ein Gartengerät das zum Mähen großer Weiden und Wiesen eingesetzt wird. Auf einem Mähbalken befinden sich etwa 15 cm lange Messer, die sich hin und her bewegen und auf diese Weise das Mähgut schneiden. Ihren Haupteinsatz finden Balkenmäher in der Landwirtschaft. Für die private Nutzung sind Rasenmäher meist besser geeignet. 
Balkenmäher, die mit der Hand geführt werden, besitzen einen eigenem Antrieb, der die schwere Maschine vorwärts bewegt. Vor allem in unwegsamem Gelände oder auf stark nässenden Böden ist der Einsatz eines Balkenmähers sinnvoll. Da der Boden kaum geschädigt wird, ist auch der ökologische Faktor zu berücksichtigen. Balkenmäher gibt es auch als Zusatzgerät bei Traktoren. Vor allem um Gras für die Fütterung von Tieren zu schneiden werden diese Anbaumähwerke noch heute benutzt.

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