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::: Rosmarin :::

Rosmarin Rosmarin

Rosmarin, auch Hochzeits- oder Weihrauchkraut genannt, ist eine Gewürzpflanze, die zu den Lippenblütlern gehört. Sie kann eine Höhe von 30 cm bis hin zu zwei Metern erreichen. Ursprünglich ist der Rosmarin im Mittelmeerraum beheimatet. Seit einigen Jahren ist er aber auch in deutschen Gärten zu einer sehr beliebten Pflanze geworden. Besonders schön ist der Hänge Rosmarin, der sich vor allem für den Balkon eignet. Aus der mediterranen Küche ist der Rosmarin nicht wegzudenken. Sein aromatischer Geschmack hat ihm aber auch einen festen Platz in der heimischen Küche beschert. 



Rosmarin

Foto: aboutpixel(c)Kim Czuma

 

Verbraucherinformationen

 

Aufgrund seiner Inhaltsstoffe (Flavonoide, Saponine, Vitamin C, und ätherische Öle) wird der Rosmarin auch in der Naturheilkunde verwendet. Als Tee getrunken wirkt er gegen Kreislaufstörungen und Verdauungsprobleme, als Einreibung oder Zusatz zu einem Bad wird er gegen Durchblutungsstörungen, Gicht und Rheuma eingesetzt. Außerdem besitzt er eine antiseptische Wirkung.

Rosmarin Pflege Rosmarin Pflege

Der Rosmarin Strauch liebt einen warmen, hellen und sonnigen Standort. Der Boden sollte locker und alkalisch sein. Meist ist der Rosmarin nicht winterhart. Bei Frost sollte er deshalb in einen hellen und kühlen Raum gebracht werden. Während dieser Zeit darf die Pflanze nur sehr mäßig gegossen werden. Ein Rückschnitt im Herbst oder Frühjahr ist nicht erforderlich.
Rosmarin kann man durch Stecklinge vermehren. Der Schnitt dafür sollte im Spätsommer erfolgen. Man kann aber auch eine eigene Züchtung betreiben. Die Samen dafür erhält man im Fachhandel. Wenn man sich an die Pflegetipps zum Anbau auf den Tütchen hält, erzielt man meist gute Ergebnisse.

Rosmarin Kartoffeln Rosmarin Kartoffeln

Es gibt viele Rezepte, in denen der Rosmarin eine entscheidende Rolle spielt. Meist werden die Nadeln des Strauches verwendet, man kann aber auch die Stiele als Spieße für Fleisch oder Gemüse benutzen. Der Rosmarin sollte möglichst lange mit der Speise gekocht werden, da sich das Aroma nur langsam entfaltet. Nach dem Kochvorgang werden die Zweige aus dem Essen entfernt. Besonders gut schmeckt Rosmarin zu Lamm, Fisch, Hühnchen und anderem Geflügel. Kartoffeln erhalten durch die Beigabe von Rosmarin eine außergewöhnliche Note. Hackt man die Nadeln sehr fein, können sie zu Bratkartoffeln in die Pfanne oder bei Backkartoffeln auf die halbierten Scheiben gegeben werden.



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