Kirschlorbeer, Kirschlorbeer Etna, Kirschlorbeer Pflege, Kirschlorbeer Krankheiten
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::: Kirschlorbeer :::

Kirschlorbeer Kirschlorbeer

Der Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus) ist eine schnellwachsende Pflanze, die zu den Rosengewächsen gehört. Je nach Sorte kann sie zwischen 30 cm und 4 m groß werden. Ursprünglich stammt der Kirschlorbeer aus Kleinasien. Aufgrund seiner schönen, immergrünen Blätter und seiner gut duftenden Blüten, hat er seit dem 16. Jahrhundert auch deutsche Gärten erobert. Der Strauch ist winterhart, und kann deshalb im Freiland ausgepflanzt werden. Er eignet sich jedoch auch als Kübel Pflanze auf dem Balkon oder der Terrasse. 
Der Kirschlorbeer ist, durch die in ihm enthaltenen blausäurehaltigen Glycoside, extrem giftig. 

Kirschlorbeer

Foto: aboutpixel (c) Rainer Sturm

 

Verbraucherinformationen

 

Vorsicht ist vor allem bei Kindern und Haustieren geboten, damit sie nicht in einem unbeobachteten Moment Teile der Pflanze in den Mund nehmen. Das Gift ist in allen Pflanzenteilen, d.h. auch in Samen, Blättern, Stengeln und Früchten, enthalten. Symptome von Vergiftungen sind u.a. Kopf- und Halsschmerzen, Gesichtsrötungen oder sogar Atem- und Herzstillstand. Bei dem Verdacht einer Vergiftung durch Kirschlorbeer muss sofort ein Arzt aufgesucht werden.

Kirschlorbeer Etna Kirschlorbeer Etna

Möchte man Kirschlorbeer Pflanzen für den eigenen Garten kaufen, sollte man sich über die verschiedenen Sorten vorab informieren. Sie unterscheiden sich vor allem bezüglich ihrer Winterhärte, Wachstumsstärke, Wuchshöhe und der Farbe des Laubes. Besonders beliebt ist der Etna Kirschlorbeer, der durch seine rote Farbe besticht. Caucasica Kirschlorbeer verfügt über ein ausgeprägtes Wachstum und wird bis zu 4 m hoch. Reynvaanii Kirschlorbeer wächst ebenfalls sehr schnell, wird aber nur etwa 2m hoch. Prunus Rotundifolia Kirschlorbeer ist eher als Kübelpflanze geeignet, da er nicht absolut frostfest ist. Novita Kirschlorbeer ähnelt der Rotundifolia, ist jedoch wesentlich winterhärter. Auch für kältere Gegenden eignet sich der Herbergii Kirschlorbeer, da er als besonders Frost unempfindlich gilt.

Kirschlorbeer Pflege Kirschlorbeer Pflege

Der Kirschlorbeer bevorzugt einen schattigen bis halbschattigen Standort und verträgt Wind nicht besonders gut. Er liebt feuchte Erde, aber keine Staunässe, und muss regelmäßig gegossen werden. Der Boden sollte neutral bis alkalisch sein, wobei die Zufügung von Kalk das Milieu verbessert. Düngen sollte man den Kirschlorbeer mit Kali und Hornspänen. Braune Blätter deuten meist auf Frostschäden hin.
Die Vermehrung des Kirschlorbeers erfolgt über Absenker oder Selbstaussaat, was aufgrund der starken Ausbreitung im Garten schnell zu einem großen Problem werden kann. Möchte man den Kirschlorbeer durch Stecklinge oder Ableger vermehren, ist das eher schwierig. Auf diese Art ziehen überwiegend nur Profi-Gärtner den Kirschlorbeer.

Kirschlorbeer Krankheiten Kirschlorbeer Krankheiten

Wenn die Boden- und Standortbedingungen für den Kirschlorbeer nicht gut sind, wird er anfällig für Krankheiten. Gelbe Blätter können auf Trockenschäden oder Pilzkrankheiten hinweisen. Vor allem nach regenreichen Perioden tritt hier die Schrotschusskrankheit ziemlich häufig auf. In allen Fällen muss man den Kirschlorbeer zurückschneiden und den Schnitt in der Mülltonne entsorgen oder verbrennen. Auch Schädlinge (Läuse) und echter und unechter Mehltau treten überwiegend bei geschwächten Pflanzen auf. Wenn eine Verbesserung der Lebensbedingungen des Kirschlorbeers nicht ausreicht, um die Gesundheit der Pflanze wieder herzustellen, kann man ungiftige Neem Produkte zur Bekämpfung der Schädlinge benutzen. 

Kirschlorbeer als Heckenpflanze Kirschlorbeer als Heckenpflanze

Kirschlorbeer ist eine sehr schnell wachsende, immergrüne Pflanze. Als Heckenpflanze ist sie bedingt tauglich. Durch ihren dichten Wuchs bietet sie Schutz vor Wind, Sonne und den Blicken der Nachbarn. Aber man muss die Hecke ziemlich häufig schneiden. Der Schnitt sollte mit der Hand und nicht der Heckenschere erfolgen, um die ziemlich großen Blätter nicht zu beschädigen. Auch ein „Radikal-Schnitt“ schädigt die Pflanze in der Regel nicht.



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