Eibe, Eiben Pflege, Eiben Krankheiten, Gemeine Eibe
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::: Eibe :::

Eiben Eiben

Die Eiben (Taxus) sind immergrüne Pflanzen, die zu den Nadelholzgewächsen zählen. Sie wachsen als Sträucher oder kleine Bäume und können sehr alt werden. Die erste Blüte setzt je nach Standort und Wachstumsbedingungen im Alter zwischen 15 und 120 Jahren ein. Eiben wachsen sehr langsam und gedeihen auch im Schatten sehr gut. Die dichtverzweigten Sträucher lassen sich problemlos als Hecke anpflanzen, da sie aufgrund ihres eingeschränkten Wachstums nur sehr selten einen Schnitt benötigen. Das Holz der Eibe wird schon seit dem Mittelalter genutzt, was zu einem starken Rückgang des Bestandes führte, wovon sich die Bäume bis heute noch nicht wieder erholt haben. 
Eiben
 

Verbraucherinformationen

 

Deshalb steht die Eibe in Deutschland auch auf der Roten Liste der gefährdeten Arten und dementsprechend unter Naturschutz. 
Nadeln, Samen und Rinde der Eiben sind für Menschen sehr giftig. Die Toxine können sogar zum Tod führen. Auch für viele Tiere besteht eine große Gefahr durch die Eiben. Vor allem Pferde, aber auch Kühe, Ziegen, Schafe etc., reagieren sehr empfindlich auf das Gift des Baumes. 

Gemeine Eibe Gemeine Eibe

Es gibt einige unterschiedliche Arten der Eibe, die sich u.a. durch Wuchshöhe, Nadelfarbe und Wuchsbreite unterscheiden. Die in Deutschland heimische Eibe ist die Taxus baccata, auch gemeine Eibe genannt. Der Samenmantel dieser Europäische Eibe wird in einigen Gegenden zu einem Brotaufstrich, einer Art Marmelade, verarbeitet. Weitere häufig vorkommende Arten sind die Pazifische Eibe, die Himalaja Eibe, die Japanische Eibe, die Kanadische Eibe, Chinesische Eibe und die Mexikanische Eibe.

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Hinsichtlich der Pflege sind Eiben sehr anspruchslos. Sie wachsen sehr gut im Schatten und Halbschatten, vertragen aber auch die Sonne. Im Sommer benötigen sie ausreichend Wasser. Der Boden sollte kalkhaltig und nährstoffreich sein. Im Winter brauchen die Eiben keine besonderen Schutzmaßnahmen, da sie absolut frosthart sind. Spritzmittel gegen den Befall mit Schädlingen sind in der Regel nicht erforderlich. Da die Eibe von einheimischen Vögeln als Futterpflanze genutzt wird, sollte man auf die Verwendung von chemischen Schädlingsbekämpfungsmitteln ganz verzichten. Die Vermehrung der Eibe erfolgt über Samen oder Stecklinge. Aufgrund der Giftigkeit der Pflanze, sollte der Schnitt nicht auf den Kompost gebracht werden.

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Obwohl die Eibe für den Menschen und für viele Tiere sehr giftig ist (nur der rote Samenmantel ist ungiftig), enthält sie Wirkstoffe, die zur Heil Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Aus der Rinde und den Nadeln des Baumes kann Taxol gewonnen werden, aus dem seit den Neunziger Jahren durch eine chemische Modifizierung Zytostatika, das heißt Mittel gegen Krebs, hergestellt werden können.
Wenn Menschen Pflanzenteile der Eibe zu sich nehmen, kommt es zu schweren Vergiftungserscheinungen. Betroffen sind vor allem die Leber, das Herz, das Nervensystem und die Verdauungsorgane. Durch Atemlähmung oder Herzversagen kann der Tod eintreten.



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