Baukredite – wieviel kann ich mir leisten, Baukredit – mögliche monatliche Belastung
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::: Baukredite – wieviel kann ich mir leisten :::

Baukredite – wieviel kann ich mir leisten Baukredite – wieviel kann ich mir leisten

Der erste Schritt in die eigenen vier Wände sollte damit beginnen, dass man sich überlegt, wieviel man sich überhaupt leisten kann. Nicht die Frage „Baukredite - wieviel bekomme ich“ sollte entscheidend für das eigene Vorhaben sein, sondern die Frage „wieviel kann ich mir leisten“. Bedenken Sie, dass einige Anbieter davon leben, Baufinanzierungen zu verkaufen, deswegen werden schon einmal Baukredite vermittelt, die eigentlich eine zu hohe Belastung für den Kreditnehmer darstellen. 
Wie aber können Sie herausfinden, wieviel Sie sich überhaupt leisten können? Zunächst einmal sollten Sie festhalten, über wieviel Eigenkapital Sie verfügen. Dabei sollten Sie jedoch bedenken, dass Sie immer einen Notgroschen als Sicherheitsreserve zurückhalten sollten. 
Baukredite

Foto: aboutpixel (c) Uwe Dressler

 

Verbraucherinformationen

 

Baukredit – mögliche monatliche Belastung Baukredit – mögliche monatliche Belastung

Der zweite wichtige Schritt bei der Beantwortung der Frage „Baukredite – wieviele kann ich mir leisten“ besteht darin, herauszufinden, wie hoch die monatliche finanzielle Belastung ausfallen darf. Im Mittelpunkt dieser Überlegung steht Ihr Haushaltsbudget. Sie müssen zunächst einmal genau auflisten, wie hoch Ihre monatlichen Ausgaben und Einnahmen sind. 
Der beste Weg, die monatlichen Ausgaben möglichst genau zu bestimmen, besteht darin, ein Haushaltsbuch anzulegen, in dem Sie jegliche Ausgaben festhalten. Bedenken Sie, dass Sie nicht unter Zeitdruck stehen. 
Über Ihre monatlichen Einnahmen werden Sie sich wohl einfacher und schneller einen Überblick verschaffen können.

Baukredite – monatliche Ausgaben Baukredite – monatliche Ausgaben

Wie oben bereits beschrieben, ist es sehr wichtig, dass Sie sich einen Überblick über Ihre monatlichen Ausgaben verschaffen. Nur so können Sie sich darüber vergewissern, wieviel Sie sich leisten können. Die Höhe Ihres Baukredites ist davon wesentlich abhängig. Zu berücksichtigen sind jedoch nicht nur die derzeitigen sondern auch die zukünftigen Ausgaben.
Folgende Punkte sollten Sie bei den Ausgaben unbedingt berücksichtigen:
- Lebenshaltungskosten
- Sonstige Haushaltskosten (Anschaffung von Neugeräten, Hausrat etc)
- Heizungskosten (Vorsicht: Können in der eigenen Immobilie höher ausfallen)
- Ver- und Entsorgungsgebühren
- Grundsteuer
- Versicherungen
- Instandhaltungskosten
- Ausgaben für Auto
- Ausgaben für Kultur und Unterhaltung
- Sonstige Ausgaben (Hobbys, Vereine, Ulaub etc.)

Nebenkosten steigen häufig Nebenkosten steigen häufig

Sie müssen bedenken, dass bei Ihren Ausgaben zwar die Kaltmiete entfällt, die Nebenkosten steigen in den meisten Fällen jedoch. Nicht selten besitzen die eigenen vier Wände mehr Quadratmeter als die Mietwohnung zuvor. Dementsprechend steigen in vielen Fällen auch die Nebenkosten für Strom und Heizung. 
Zudem sollten Sie bednken, dass Sie als Besitzer eines Hauses und auch als Besitzer einer Eigentumswohnung eine Grundsteuer zu entrichten haben. Weitere Zusatzkosten liegen in den Versicherungen, die bei einer Immobilie unablässlich sind. 
Unbedingt zu berücksichtigen ist auch die Instandhaltung einer Immobilie, Hierfür sollten Sie eine Instandhaltungsrücklage einkalkulieren. Diese fällt bei Neubauten oder gerade sanierten Objekten zweifelsohne wesentlich geringer aus als bei alten Objekten, doch auch bei Neubauten sollte eine gewisse Summe für die Instandhaltung eingeplant werden. 

Baukredit – Ihre monatliche Belastbarkeit Baukredit – Ihre monatliche Belastbarkeit

Die Berechnun Ihrer monatlichen Belastbarkeit erfolgt aus der Differenz zwischen monatlichen Einnahmen und monatlichen Ausgaben. Der Betrag, der aus dieser Differenz übrig bleibt, stellt den Betrag dar, der für Zins und Tilgung Ihres Baukredites zur Verfügung steht.

Baukredit – wieviel kann ich mir leisten (ein Beispiel) Baukredit – wieviel kann ich mir leisten (ein Beispiel)

Gehen wir nun davon aus Sie verdienen 1800 Euro Netto. Bei Ihren gesamten Ausgaben kommen Sie auf eine Belastung von 1200 Euro. Aus der Differenz von Einnahmen und Ausgaben ergibt sich nun Ihre Belastungsgrenze von 600 Euro. Diese Summe steht Ihnen maximal für monatlich für Ihren Baukredit zur Verfügung. Aufgrund dieses Betrages können Sie sich nun die Höhe des Baukredites ausrechnen. Hierfür nehmen Sie folgende Faustformel:
Belastungsgrenze mal 1200 geteilt durch Zinssatz+Tilgungssatz. 
(550∙1200) / 6%+1% = 94285 Euro
Wir haben nur 550 Euro angenommen, um ein wenig Spielraum zu besitzen. Mit einer monatlichen Belastung von 550 Euro könnten Sie bei einem Nominalzins von 6% und einer anfänglichen Tilgung von 1% etwa 94285 Euro als Baukredit leisten. 
Natürlich können Sie auch mit verschiedenen online Rechnern für Baukredite solche Rechnungen vornehmen.



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